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26. August 2010

8001 Zürich / Ausstellung: Tagebuch des Künstlers Valery Yurlov
26.08.2010 bis 09.10.2010
13:00 bis 18:00 Uhr
Nadja Brykina Gallery, Sihlstrasse 91, 8001 Zürich
Die Ausstellung zeigt Werke und Skizzen des russischen Künstlers 
Valery Yurlov. Dieser kommentiert aus heutiger Sicht seine Theorien,
Werke und Skizzen - und entdeckt neue Lösungen für Aufgaben, die
er sich früher gestellt hat.
Eintritt: -

Info: Nadja, Brykina
info@brykina.com 
www.brykina.com

26. August 2010

Worttandem  Dzmitry Dzmitryjeu und Beat Gloor

STADTBIBLIOTHEK BADEN
Mellingerstrasse 19
Freitag, 27. August 2010, 19 Uhr

Vernissage und Gespräch mit Dzmitry Dzmitryjeu und Beat Gloor
Moderation: Albert Kuhn, Kulturjournalist
Übersetzung: Marina Grankova

Mit Apéro, Eintritt frei

Ausstellung der Textbilder
27. August bis 18. September 2010

Öffnungszeiten Stadtbibliothek Baden
Mo/Di/Do/Fr 9–19 Uhr
Mi 9–20 Uhr
Sa 9–16 Uhr
Freitag, 3. September, geschlossen
www.stadtbibliothek.baden.ch

 

Beat Gloor aus Klingnau und Dzmitry Dzmitryjeu aus Mahileu (russ. Magiljow) am Dnjepr im Osten von Belarus, Vertreter der visuellen Literatur, die vorher nicht voneinander wussten, treffen sich. Sie spielen mit Buchstaben, Silben, Wörtern, und ob nun mit dem deutschen oder dem belarussischen Alphabet, sie finden zu bildlichen Ausdrucksformen, geistreichen und humorvollen Textbildern, die sie in einer Ausstellung in der Stadtbibliothek Baden zeigen.

Zusammen sind sie mehr als ein literarisches Tandem. Das Tandem bietet einen persönlichen Kontakt, der es dem Gast, der nicht lange bleibt, leichter macht, in der Fremde freundliche Leute, die Grenze nach Deutschland oder das beste Brot beim Bäcker zu finden. Aktuell "fährt" das Tandem im Aargau, später in Belarus. Denn: Das Leben ist zu kurz, um zu Hause zu bleiben. Zur Vernissage führen die beiden ein übersetztes Gespräch auf Deutsch und Russisch, moderiert von Albert Kuhn, über Bekanntes und Unbekanntes aus Klingnau und Mahileu, über Sprache und Schrift und stimmen in "Global Town Baden" ein.

 

Beat Gloor, geboren 1959, hat als Programmierer, Pianist und Korrektor gearbeitet. Seit 1989 betreibt er die Sprachagentur Text Control (Lektorat, Stil, Text, Namensfindung). Beat Gloor interessiert sich für alle Formen des Schreibens, des Sprechens und des Denkens. Verschiedene Bücher sind erschienen, darunter: «staat sex amen» (1999), «Die Tage gehen vorüber ...» (2003) und «uns ich er» (2009). Er lebt in Klingnau.

 

Dzmitry Dzmitryjeu, geboren 1978, studierte an der Universität in Mahileu, Belarus, russische und belarussische Literaturwissenschaft. Er ist Herausgeber einer Hörbuchreihe zur belarussischen Poesie und arbeitet als Tonregisseur beim regionalen Fernsehstudio in Mahileu. Seine ersten Gedichte schrieb er auf Russisch, heute arbeitet er mit der belarussischen Sprache und deren Alphabet und kreiert im Bereich der visuellen Literatur Palindrome, Transpalite, Ambigramme. Er lebt in Mahileu.

17. August 2010

Themen aus den Kreisen Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft. Moderation: Dr. Marcel L'Eplattenier

Jeden Donnerstag im Restaurant Fass in Luzern, ab 16 Uhr

17. August 2010

Die grösste Naturkatastrophe des Jahrtausends über der Tunguska in Sibirien. Werden wir in Zukunft vermehrt von Meteoriten bedroht? Kann man einer zukünftigen Katastrophe vorbeugen? Diese und ähnliche Themen werden in der Dialoggruppe diskutiert.


Ort: Luzern, Hotel Alpha, Pilatusstrasse 66. Im Frühstückssaal des Hotels, kein Konsumzwang
Zeit: jeden ersten Mittwoch im Monat, ab 17 Uhr, Dauer 1-2 Stunden
Moderation: Dr. Marcel L'Eplattenier, Obergütschstrasse 13, 6003 Luzern. Tel: 041 310 67 16

12. August 2010

Die neu eröffnete Galleria Còrt du Leòn im Dorfkern von 6999 Astano 
(Malcantone/Tessin)
freut sich, vom 23. Juli bis 10.Oktober 2010 ihre
erste zweisprachige Sommeraustellung zu präsentieren: 
*Liebe Grüsse aus Moskau – eine Postkarten-Reise ins Zarenreich*
*Cari saluti dalla Russia – un viaggio nell’Impero degli Zar attraverso
cartoline postali*

 
"Liebe Grüsse aus Moskau". - Wer weiss, wie viele Postkarten aus dem
Zarenreich und der Sowietunion in den letzten 100 Jahren mit dieser
Schlusszeile versehen und versandt wurden? Medienkinder des Kalten
Krieges erinnern sich womöglich an Sean Connery im James Bond-Streifen
"Dalla Russia con amore" (1963, From Russia with Love).
Die zweisprachige Ausstellung (Deutsch/Italienisch)"Liebe Grüsse aus 
Moskau - Cari saluti dalla Russia"(eine Ausstellung des Historischen
Seminars der Universität Basel in der Universitätsbibliothek Basel im
Winter 2009/2010) nimmt beide Gedanken auf: Sie zeigt Postkarten aus
Russland und lässt den Besucher eine einmalige Gedanken-Reise ins Zarenreich
unternehmen. Aber die Ausstellung widerlegt auch Stereotypen: Russland
besteht nicht nur aus Russen; Russland war und ist ein Vielvölkerreich.
Die Postkartenschreiber und Fotografen wussten dies. Wählten sie deshalb
die Vielfalt der Motive? Die Kasachenfamilie vor ihrer Jurte, Kamelreiter
in der Steppe Turkestans, die buddhistische Zeremonie von Kalmücken...
Die Schneelandschaft des Urals, die Gebirge des Kaukasus, Moscheen und
Märkte in Samarkand – die Motive der Karten spiegeln den staunenden Reisenden.
Gezeigt werden Postkarten aus St. Petersburg und Moskau, Kaukasus, Sibirien 
und Zentralasien. Protagonisten waren einfache Bauern, Strassenhändler mit
ihren Waren, Bräute in traditionellem Gewand, aber auch der Zar und seine
Familie. Die versandten Postkarten berichten von der Wild- und Schönheit der
Natur, geben Einblicke in Wirtschafts- und Liebesbeziehungen. Die "Cari saluti
dalla Russia" entführen in eine längst vergangene Zeit, sie lassen vom Reisen
nach Russland träumen und fordern auf, allzu bekannte Annahmen von Russland
zu überdenken.
Die Ausstellung ist zweisprachig: Italienisch und Deutsch. Der Eintritt ist frei.
Galleria Còrt du Leòn, 6999 Astano (Malcantone/ Tessin)
Tel.++41(0)91 608 23 67,
www.cortduleon.ch
Kontaktperson: Brigitte Masciorini
Ausstellungsdaten : 23. Juli bis 10. Oktober 2010
Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag, Samstag, Sonntag:  17.00 – 19.00 Uhr
oder nach Vereinbarung

29. Juli 2010

8001 Zürich / Ausstellung: "Stalingrad Volgograd Mémoire" von Maurice Schobinger
8. bis 12. August 2010
ganzer Tag bis ganzer Tag
Hauptbahnhof Zürich, Haupthalle, 8001 Zürich
Der Waadtländer Fotograf Maurice Schobinger zeigt in "Stalingrad Volgograd Mémoire" die heutige Stadt Wolgograd in Russland und verbindet die Vergangenheit von Stalingrad mit dem Leben heute.
Das bisher unveröffentlichte Tagebuch einer Bewohnerin des belagerten Stalingrad von 1942 begleitet die Fotos des Schweizers auf einmalige und ergreifende Weise und macht Geschichte lebendig.
Die Fotoausstellung wird mitten im Hauptbahnhof Zürich in speziell konzipierten Metallkuben präsentiert.
Eintritt: Kostenlos
Info: Natalia Filchakova, Association Stalingrad Volgograd Mémoire, 
contact@sta-vog.org
http://sta-vog.org

Titel der News
16. Dezember 2008
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